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<pre>Aber wie so oft in den letzten Wochen, schwächelte die Leipziger Offensive. In den letzten vier Pflichtspielen — drei in der Bundesliga, eines in der Champions League — kamen die „Bullen“ nur auf vier Tore. Im Detail: 0:4 in Hoffenheim, 1:2 gegen Besiktas, 2:2 gegen Mainz und jetzt 1:1 in Wolfsburg.  <p> Von der Transfer-Offensive hat nach den bisherigen Endrücken namentlich die Defensive profitiert. Da die 96er lediglich beim Derby in Wolfsburg einen Einschlag kassierten, war nahezu jeder selbst erzielte Treffer zugleich auch für einen vollen Dreier gut.  <p>  Dass sich das Sechs-Punkte-Spiel letztlich aber doch noch zu einem Befreiungsschlag der Hausherren entwickelte, war nicht zuletzt auf den gebrauchten Nachmittag von Naldo zurückzuführen, der an sämtlichen vier Treffern in entscheidender Funktion beteiligt war. <p> Aufgrund dessen schlagen sich die Wettanbieter selbst trotz ihrer schockierenden Form auf Seiten der Leipziger. Nur wenig spricht derzeit für einen Punkterfolg der Wölfe. Der VfL kann jedoch auf sehr ausgeglichene Duelle mit den Leipzigern zurückblicken. <p>  Mit dem 3:2-Triumph in Dortmund ist RB Leipzig ein unvermuteter Traumstart in einen hammerharten Herbst geglückt. Bevor die jüngste Leistung gegen die Bayern & Co. bestätigt werden muss, scheint sich das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart aber noch einmal zum gefahrlosen Durchschnaufen anzubieten.  </pre>


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<pre>So beispielsweise auch am vergangenen Sonntag. Gegen die bis zuletzt sich in Hochform präsentierende Hertha gelang dem „Sport-Club“ ein Punktgewinn im Olympiastadion.  <p> Doch der japanische Nationalspieler scheint körperlich — wie auch einige Kollegen — noch nicht auf der Höhe seines Schaffens zu sein. „Bei manchen fehlt es noch an Kleinigkeiten, manche haben auch ein paar Kilos zu viel drauf“, verriet Trainer Schmidt unlängst der Bild-Zeitung.  <p>  Da es in vier der bislang absolvierten fünf Pflichtspielen zu keinem eigenen Treffer reichte, ist der vergeigte Saisonstart hauptsächlich der lahmenden Offensivabteilung anzulasten. <p> Malte Trainer Martin Schmidt zur Winterpause noch aus einer vergleichsweise komfortablen Position das Abstiegsgespenst an die Wand, hat der vergeigte Big-Point gegen Werder dieses Schreckensszenario nun bereits ein ganzes Stück wahrscheinlicher gemacht. <p>  „Wir haben zu trostlos nach vorne gespielt. Dann haben wir zwei blöde Tore gefangen und dann verlierst du hier eben und fährst ohne Punkte nach Hause. Wir müssen alles verbessern – in allen Bereichen.“  </pre> 


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<pre> Auch sein Pendant auf dem anderen Flügel, Bayern-Leihgabe Serge Gnabry, zeigte zuletzt mit großartigen Leistungen auf und konnte seit den Umstellungen des Trainers bereit sechs Treffer erzielen.  <p> Mit einem Zuwachs von drei Punkten könnten die Frankfurter in der Tabelle sogar noch an RB Leipzig vorbeiziehen, die mit einem Zähler Vorsprung auf Rang 6 platziert sind. „Das ist unser Wunsch, das ist unser Ziel“, so Eintracht-Coach Niko Kovac.  <p>  Werder Bremen hat sich in den vergangenen Wochen in einen regelrechten Rausch gespielt. Sage und schreibe 13 Punkte erbeuteten die Hanseaten während ihrer letzten fünf „Raubzüge“. <p>  Auch die jüngst nachgewiesene Stärke bei Standardsituationen könnte nun erneut bei einer Überraschung behilflich sein. für Außenseiter haben sich ruhende Bälle schon oft als probates Mittel erwiesen, um gegen qualitativ besser bestückte Kontrahenten dennoch ihren Mann zu stehen. <p>  In ihrer besten Phase der letzten Spielzeit fegten die Norddeutschen im Frühjahr sogar über den angehenden deutschen Vizemeister hinweg; der an der Weser herausgezauberte 3:0-Erfolg stellte das Tabellenbild gründlich auf den Kopf.  </pre>


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<pre> Auf der Suche nach Ersatz für den türkischen Nationalspieler ist Manager Rouven Schröder bislang jedoch nicht fündig geworden. Keineswegs ausgeschlossen daher, dass Coach Martin Schmidt sich mit einer internen Lösung anfreunden muss.  <p> Schließlich verlor Leverkusen keines seiner letzten sechs Bundesliga-Heimspiele und möchte den Ostwestfalen somit einen heißen Empfang bereiten (4 Siege, 2 Unentschieden). Nichtsdestotrotz wird das eine ganz heikle Angelegenheit.   <p> „Es war extrem wichtig für uns, diese Reaktion auf die letzten beiden Spiele zu zeigen“, sagte Abwehrspieler Lukasz Piszczek ziemlich erleichtert. <p>  Samstag, 17. Februar 2018 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die verständliche Erschöpfung der Leipziger Protagonisten könnte nun sicherlich auch gegen Hannover nochmals eine Rolle spielen; zumal den Gastgebern mittlerweile auch noch das in Porto absolvierte Schlüsselspiel in den Knochen steckt.  </pre>


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<pre> Nach dem Seitenwechsel machte der BVB jedoch weiter Druck und ließ viele Tormöglichkeiten nur aufgrund ungenauer Zuspiele und mangelnder Kaltschnäuzigkeit aus. Am Ende gewann Dortmund nach einer dominanten Vorstellung nahezu ungefährdet mit 2:0.  <p> Angesichts der sich zuspitzenden Verhältnisse kommt den unbestrittenen fußballerischen Qualitäten sogar eine immer geringere Bedeutung zu – in finsteren Zeiten stellt sich stattdessen oft genug ein gesundes Nervenkostüm als punkteträchtiges Nonplusultra heraus.  <p>  Aufgrund der notorischen Harmlosigkeit ist es geradezu selbsterklärend, dass es für die Hertha in der jüngeren Vergangenheit nie etwas in Gelsenkirchen zu holen gab; seit der Saison 2006/07 hat es für den „schlafenden Riesen“ sieben Pleiten in Folge im Revier gesetzt. <p>  „Ich denke, ich träume nicht“, konnte Christian Streich den Endstand selbst kaum glauben.  <p> „Wir haben in der Halbzeit gesagt, dass wir die Tore eigentlich hätten abmontieren können, denn es ist überhaupt nicht in diese Richtung gegangen. Das ist nicht das, was wir wollen“, so ein alles andere als zufriedener Dortmund-Trainer nach dem Spiel.  </pre>


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